Auf die Matte geschickt – haditschüss!!
Meine persönliche Schmerzgrenze für den Einsatz bei SLANGO hatte ich für vorgestern Nachmittag gesetzt. Das Erreichen der Beschlussfähigkeit war kritisch, nachdem inzwischen das ich glaube vierte „Emergency Meeting“ des Boards in Folge ohne Beschlussfähigkeit stattgefunden hatte.
Ich bin selbst vormittags zum Finanzchef (der sich bisher geweigert hatte, auch nur an einem einzigen Meeting teilzunehmen) gefahren, um ihn persönlich zu überzeugen, dass insbesondere seine Anwesenheit von großer Bedeutung sei. Nach anderthalb Stunden Gespräch meinte er: „Richard, I promise I will come this afternoon.“
Dann geschah das Wunder: Es kamen neun Mitglieder von elf, die Schlussfähigkeit war also mehr als erreicht (seit Jahren zum ersten Mal). Der Finanzchef kam übrigens als erster, fünf Minuten vor Beginn. Und es geht weiter: Das Meeting lief strukturiert, diszipliniert und äußerst effizient ab. Die Informationen, die ausgepackt wurden, waren teilweise wirklich haarsträubend (schon wieder…). Es wurde entschieden, dass die Koordinatorin des Sekretariats ab nächsten Freitag für mindestens drei Monate beurlaubt wird, je nach Informationslage wird diese Zeit verlängert.
Alle haben endlich das Kernproblem der Organisation erkannt und gehandelt. In der Zeit der Beurlaubung wird erwartet, dass sie entweder selbst kündigt, anderenfalls wird die Möglichkeit der Kündigung durch das Board untersucht.
Ich bin (weiterhin) mit der Leitung der Geschäfte im Büro beauftragt, zusätzlich bilde ich mit 5 weiteren Boardmitgliedern eine Task Force; Aufgabe dieses Teams ist die Restrukturierung der gesamten Organisation. Es sollen vor allem Systeme für die komplette Administration, Finanzen und Berichtswesen erstellt werden (alles bis dato nicht vorhanden).
Also eins-null im Kampf gegen die Korruption!
Übrigens dürften jetzt endlich auch die Kommentare in diesem Blog funktionieren (jaja, is ja gut, Pit!!)
Ich bin selbst vormittags zum Finanzchef (der sich bisher geweigert hatte, auch nur an einem einzigen Meeting teilzunehmen) gefahren, um ihn persönlich zu überzeugen, dass insbesondere seine Anwesenheit von großer Bedeutung sei. Nach anderthalb Stunden Gespräch meinte er: „Richard, I promise I will come this afternoon.“
Dann geschah das Wunder: Es kamen neun Mitglieder von elf, die Schlussfähigkeit war also mehr als erreicht (seit Jahren zum ersten Mal). Der Finanzchef kam übrigens als erster, fünf Minuten vor Beginn. Und es geht weiter: Das Meeting lief strukturiert, diszipliniert und äußerst effizient ab. Die Informationen, die ausgepackt wurden, waren teilweise wirklich haarsträubend (schon wieder…). Es wurde entschieden, dass die Koordinatorin des Sekretariats ab nächsten Freitag für mindestens drei Monate beurlaubt wird, je nach Informationslage wird diese Zeit verlängert.
Alle haben endlich das Kernproblem der Organisation erkannt und gehandelt. In der Zeit der Beurlaubung wird erwartet, dass sie entweder selbst kündigt, anderenfalls wird die Möglichkeit der Kündigung durch das Board untersucht.
Ich bin (weiterhin) mit der Leitung der Geschäfte im Büro beauftragt, zusätzlich bilde ich mit 5 weiteren Boardmitgliedern eine Task Force; Aufgabe dieses Teams ist die Restrukturierung der gesamten Organisation. Es sollen vor allem Systeme für die komplette Administration, Finanzen und Berichtswesen erstellt werden (alles bis dato nicht vorhanden).
Also eins-null im Kampf gegen die Korruption!
Übrigens dürften jetzt endlich auch die Kommentare in diesem Blog funktionieren (jaja, is ja gut, Pit!!)
